Anasthesie Intensivmedizin Notfallmedizin by Dr. Franz-Josef Kretz, PD Dr. Jürgen Schäffer, Prof. Dr.

By Dr. Franz-Josef Kretz, PD Dr. Jürgen Schäffer, Prof. Dr. Klaus Eyrich (auth.)

In diesem Taschenlehrbuch werden die Grundlagen der Anasthesiologie, Intensivmedizin und Notfallmedizin kurz und teilweise stichwortartig dargestellt. Neben den theoretischen Grundlagen werden Physiologie und Pathophysiologie von Atmung, Herz-Kreislauf und Ernahrung sowie spezielle Pharmakologie detailliert dargestellt. Dabei wird besonderer Wert auf die vielfaltigen Verknupfungen mit den anderen klinischen Fachern gelegt. Somit dient dieses Lehrbuch nicht nur dem Medizinstudenten in der Prufungsvorbereitung, es ist auch ein idealer Begleiter fur in der Anasthesie tatige Studenten im Praktischen Jahr sowie fur Arzte im Praktikum und in der Facharztausbildung.

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Die Konzentrative Bewegungstherapie (KTB) ist eine seit 30 Jahren in Klinik und Praxis bew{hrte, leiborientierte Psychotherapiemethode. Das vorliegende Sammelwerk stellt die Grundlagen und die Anwendungsm|glichkeiten der Methodedar.

Anasthesie Intensivmedizin Notfallmedizin

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Lachgas), über Zimmertemperatur in einem flüssigen Aggregatzustand (z. B. Äther, Halothan, Ethrane, Isofluran). Das Lachgas wird in einer grauen Druckgasflasche geliefert. In den Druckflaschen herrscht ein Druck von 50 bis 70 bar. Unter diesen Bedingungen ist das Lachgas überwiegend flüssig. Auf dem Druckmanometer ist ein grüner Bereich von 50 bis 100 bar eingezeichnet. Unter 50 bar ist nur noch wenig Lachgas in der Druckflasche. Nach Druckreduzierung wird das Lachgas mit Sauerstoff vermischt. Die als Flüssigkeit vorliegenden Inhalationsnarkotika geben an die sie umgebende Luft ständig Gas ab.

Die Acetylcholinesterase kann aber Succinylbischolin nicht abbauen. Dies bewirken stattdessen die Pseudocholinesterasen im Blut, wenn auch mit geringerer Abbaugeschwindigkeit. In der Zeit bis zum Abbau des Succinylbischolins ist der Rezeptor besetzt und kann nicht auf Acetylcholin reagieren, auch wenn es weiterhin aus den präsynaptischen Vesikein abgegeben wird: Der Muskel ist gelähmt. Zu den nicht-depolarisierenden Muskelrelaxanzien zählen Tubocurarin, Alcuroniumchlorid, Pancuronium und Vecuronium, in jüngster Zeit ist Atracurium hinzugekommen.

Neben Injektionsschmerzen und allergischen Reaktionen kann es wie bei den Barbituraten zu Blutdruckabfällen und Apnoen, jedoch auch zu Bradykardien kommen. Auch von Spontanbewegungen und Muskelzuckungen wird berichtet. 1 Physikalisch chemische Vorbemerkungen Die Inhalationsnarkotika liegen als • Gase: N 20 (Stickoxydul, Lachgas) oder • Flüssigkeiten: Halothan, Ethrane, Isofluran, Äther vor. Ob ein Wirkstoff als Gas oder Flüssigkeit vorliegt, hängt vom Siedepunkt ab. Bei einem Siedepunkt unter Zimmertemperatur befindet sich das Inhalationsnarkotikum in einem gasförmigen (z.

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