Angebotsmanagement für hybride IT-Produkte: Prozess- und by Philipp Langer

By Philipp Langer

Anbieter von IT-Lösungen befinden sich in einem trouble: Einerseits sollen ihre Lösungen an den individuellen Bedürfnissen des jeweiligen Kunden ausgerichtet sein, andererseits sind sie gezwungen, ihre Leistungen preisgünstig, und damit standardisiert, zu erbringen. Basierend auf identifizierten Anforderungen aus Literaturanalysen und 15 Experteninterviews beschreibt Philipp Langer ein aus einem Prozess- und Datenmodell bestehendes Katalogmodell. Er stellt den Aufbau und die Erstellung hybrider Produktkataloge sowie den komplexen Angebotsprozess selbst nachvollziehbar dar.

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Um den Angebotsprozess komplexer Lösungen zu unterstützen? Die in Forschungsfrage eins abgeleiteten Anforderungen dienen der Erstellung von Funktionen, die im Laufe des Angebotsprozesses umgesetzt werden müssen. Basierend auf diesen Funktionen wird ein Vorgehensmodell zur Unterstützung von Angebotsprozessen für Hybride Produkte entwickelt. Das Modell selbst besteht aus einer lebenszyklusphasenorientierten Funktionsbescbreibung, einer Detaillierung des Prozesses durch die Darstellung von Prozessketten und entsprechender Datenmodelle, die die Ausfiihrung der einzelnen Funktionen erst ermöglichen bzw.

Dieser Stufe zuzuordnen. Im Gegensatz zur ersten Stufe ist eine deotlich höhere Geschäftsprozessorientierung gegeben. Aber auch hier stellt sich das Problem der nicht identifizierten, unterstützenden Prozesse im Lebenszyklus Hybrider Produkte. B. das Backup der Datenbanken des CRM Systems sind wieder nicht berücksichtigt, und der Kunde muss diese zusätzlich bei seiner Anfrage berücksichtigen. Der wesentliche Unterschied zwischen Stufe 2 und der nachfolgend beschriebenen Stufe 3 ist, dass prozessunterstützende IT -Systeme nicht mehr als Systeme im Angebot des Anbieterportfolios aufgeführt werden.

Anschließend wird diese Ausarbeitung diskutiert, und es werden zwei Sichtweisen auf die Hybride Wertschöpfung aufgezeigt, die zwei unterschiedliche Annalnnen verfolgen. Die Diskussion beider Sichtweisen ist notwendig, denn die für diese Arbeit eingenommene Sicht führt zu einern etwas veränderten Lebenszyklus eines Hybriden Produktes im Vergleich zu dem aus der PSS Literatur bekannten Lebenszyklus, der ebenfalls zum Vergleich dargestellt wird. Ergebnis dieses Kapitels ist der für diese Arbeit definierte Lebenszyklus Hybrider Produkte, der als Grundlage für das spätere Prozessmodell dient.

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