Basiswissen PTCA: Ein Handbuch für das Assistenzpersonal in by Brigitte Pütter

By Brigitte Pütter

Dieses Handbuch bietet das gesamte information der speziellen Behandlungsmethode PTCA (Perkutane Transluminale Koronare Angioplastie). Es wendet sich an alle, die im Katheterlabor und drumherum arbeiten. Die Themen erläutern das aktuelle Wissen über: - sämtliche Voruntersuchungen, die für die Durchführung einer PTCA erforderlich sind - die Aufklärung, Vorbereitungsmaßnahmen, Pflege und psychische Betreuung der Patienten - Materialien und deren Vorbereitung und die gebräuchlichsten Dilatationssysteme - die Behandlungsmethode und -technik sowie mögliche Komplikationen - replacement Techniken: Rotablation, Atherektomie, Stent-Implantation
Die Autorin vermittelt die Vorbereitung und Technik der PTCA sowie die Berücksichtigung der außergewöhnlichen state of affairs für den Patienten gleichermaßen gründlich.

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1 Ausgangsphase Anfertigung eines Ruhe-EKG; Messen der Herzfrequenz und des Blutdrucks. 2 8elastungsphase Stufenweise Belastung des Patienten unter Beriicksichtigung des Alters und des Krankheitsbildes. Man sollte die Unterbelastung eines Patienten vermeiden, da diese lediglich eine Muskelermiidung der Beine, nicht aber eine ausreichende Belastung des Herz-Kreislaufsystems hervorruft. Ebenso falsch ware es jedoch, einen Patienten durch iiberhohte Forderung zu gefahrden. Vorsicht ist vor allem bei Patienten mit belastungsabhangigen Beschwerden geboten.

Kein QRS-Komplex erkennbar. • Haufig Ubergang in Kammerflimmern. Abb. 18 Kammerflattern Kammerflimmern (Abb. 19) Mehrere Zentren im Ventrikelmyokard depolarisieren unabhangig voneinander in unregelma/3igen Abstanden. Es kommt zur Unterbrechung der Koordination von Kammeraktivitat und Muskelkontraktion. Beim Myokardinfarkt wird Kammerflimmern oft durch eine ventrikulare Extrasystole ausgelost, die in den ersten 2/3 der T-Welle auftritt: das sog. R- aufT-Phanomen. • Es entsteht eine vollig unregelma/3ige Grundlinie.

In dieser Einstellung werden Oberlappungen der DiagonaIaste weitgehend vermieden. 38f Die kraniale LAO-Projektion (der sog. "SchulterschuB") ist hiiufig eine wichtige Darstellung. Die Verkiirzung des linken Hauptstammes und anderer proximaIer GefiiBbereiche wird gewohnlich durch die kraniale Winkeleinstellung vermieden. 38g Die kaudale RAO-Projektion (der sog. "LeberschuB") hilft, die sich iiberlappenden Diagonaliiste zu entwirren. 38h Fur die Darstellung der proximalen, mittleren und distalen RCA ist die LAO-Projektion ausgezeichnet geeignet, da der Rontgenstrahl senkrecht auf diese GefaBabschnitte trifft.

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