Bestimmungsschlüssel zur Flora der Schweiz: Und angrenzender by Dr. Hans Ernst Hess, Dr. Elias Landolt, Rosmarie Hirzel, Dr.

By Dr. Hans Ernst Hess, Dr. Elias Landolt, Rosmarie Hirzel, Dr. Matthias Baltisberger (auth.)

Show description

Read or Download Bestimmungsschlüssel zur Flora der Schweiz: Und angrenzender Gebiete PDF

Similar german_6 books

KBT Die Konzentrative Bewegungstherapie: Grundlagen und Erfahrungen

Die Konzentrative Bewegungstherapie (KTB) ist eine seit 30 Jahren in Klinik und Praxis bew{hrte, leiborientierte Psychotherapiemethode. Das vorliegende Sammelwerk stellt die Grundlagen und die Anwendungsm|glichkeiten der Methodedar.

Anasthesie Intensivmedizin Notfallmedizin

In diesem Taschenlehrbuch werden die Grundlagen der Anasthesiologie, Intensivmedizin und Notfallmedizin kurz und teilweise stichwortartig dargestellt. Neben den theoretischen Grundlagen werden Physiologie und Pathophysiologie von Atmung, Herz-Kreislauf und Ernahrung sowie spezielle Pharmakologie detailliert dargestellt.

Extra resources for Bestimmungsschlüssel zur Flora der Schweiz: Und angrenzender Gebiete

Example text

4. Schwimmblätter meist nur P/,mal so lang wie breit, einzelne am Grunde herzförmig; Früchtchen 2-2,5 mm lang. Sehr selten . . . . . . . . . 4*. Schwimmblätter 2-4mal so lang wie breit, am Grunde' nie ± herzförmig, Früchtchen 3-3,5 mm lang . . . . . . . . . . . . 2*. ) dünn, durchscheinend, mit auffallender Nervatur. 5. Alle Blätter (auch die untergetauchten) mit deutlichem, wenigstens 1 cm langem Stiel; reife Früchtchen auffallend klein, 1- 2 mm lang. Selten . . . . . .

6*. Rispe einseitswendig, zusammengezogen . . . . . . . 5*. Deckspelzen zur Reifezeit von gleicher Beschaffenheit wie die Hüllspelzen, die Frucht nicht umschließend . . . . . . . . . . . . . . . H . se11lpervirens H. t/lontanut/l H. Parlatorei H. versicolor 16 H. pratense H . pubeseens' 15 A. nuda A. sativa 14 A. eontmeta A. /atua A. sterilis 49 1. Rispe ährenartig zusammengezogen, 1,5-4 cm lang, dicht, eiförmig oder spindeIförmig; Stengel unter dem Blütenstand behaart. 2.

20'. Hüllspelzen stumpf; Deckspelze nnd Vorspelze nach der Blüte hart werdend, glänzend; alle Spelzen ohne Grannen; Rispe 10 bis 25 em lang, sehrlocker; Blätter bis l,Sem breit. Wälder 18*. Blütenstand eine dichte, zylindrische oder eiförmige Scheinähre bildend oder aus einer einzelnen, lockeren oder mehreren, strahlenförmig angeordneten Scheinähreu oder Ähren bestehend. 25. Blütenstand eine ± dichte, zylindrische oder eiförmige Scheinähre. 26. Hüllspelzen am Grunde blasenförmig erweitert, darüber mit deutlicher Einschnürung.

Download PDF sample

Rated 4.87 of 5 – based on 35 votes