Das Walzen von Hohlkörpern und das Kalibrieren von by Dr.-Ing. habil. Paul Grüner (auth.)

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43 und 44 wird veranschaulicht, wie sich ein verschieden stark ausgepragtes Zeilengefiige bei Kopf und Steg einer Schiene bemerkbar macht. Abb. 43 zeigt die starke Gefiigestreckung im Querschliff des Steges, wahrend 26 Fehlerquellen beim Walzen Abb. 44 einen Liingsschliff durch einen Schienenkopf darstellt. Die untersuchte Schiene stammt offenbar aus einem schon sehr alten Werkstoff, wie schon aus dem Gefiige selbst hervorgeht, denn neuerdings werden Schienen nur aus harteren Stahlen hergestellt.

ZeilengefUge bei einem vergiiteten ECN-StahI45 stellen die Abb. 37 bis 42 bei verschiedenen Verformungsproben dar. Der Stahl wurde hier von 400 mm auf 140 mm 0 heruntergewalzt. In Abb. 38 die Primaratzung. Der in Abb. lJ heruntergewalzt (Abb. 39 Sekundaratzung, Abb. 40 Primaratzung). Der in Abb. 41 und 42 dargestellte Stahl wurde von 400 mm Abb. 37. EON 45; vergiitet Sekundaratzung Abb. 38. ~~ ........ Abb. 39. Vergfitungsgefiige Sekundaratzung Abb. 40. Vergfitungsgefiige Primaratznng Dmr. lJ gewalzt (hier stellt Abb.

Das Walzzeugz~igte an verschiedenen Stellen Risse. An den fertigen Spitzeisen waren langere Schalenstucke abgesprungen; die Auswirkung dieses Fehlers zeigt Abb. 71. Durch einen dieser Risse ist ein Schliff gelegt (vgl. 72), der durch die Oberhoffer-Atzung auch in diesem FaIle die Richtungsanderung der Fasern kenntlich macht und damit beweist, daB die rissige, rauhe Oberflache durch Uberwalzung entstanden ist. 73. Das Umbiegen der uberstehenden Teile kann hier nach dem Atzen an der Form der Seigerungszone verfolgt werden.

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