Datenbanken : Theorie, Entwurf und Programmierung by Matthias Schubert

By Matthias Schubert

Was once sind Datenbanken, wie entwirft guy eigene Datenbanken und wie kann guy mit ihnen optimum arbeiten? Lebendig und umfassend führt Sie dieses Buch in die Grundlagen von Theorie, Programmierung und dem Entwurf relationaler Datenbanken ein. Aus verschiedenen Perspektiven von Anwendern, Programmierern und Datenbankadministratoren werden die unterschiedlichsten Anforderungen beleuchtet und ein umfassendes Verständnis für die Problematik geweckt.
Eine übersichtliche Grafik dient als Wegweiser durch das Buch. An jedem Kapitelende finden Sie neben zahlreichen Fragen und Aufgaben ausführliche Zusammenfassungen zur Wiederholung und Intensivierung des Stoffes. Auf der Homepage zum Buch stehen alle Beispieldateien zum obtain bereit.

"Lobenswert sind die Fragen, Aufgaben und Zusammenfassungen am Ende jeden Kapitels."
IT-Director 07-08/2007

"Lebendig, sympathisch und umfassend führt dieses Buch in die Grundlagen von Theorie, Programmierung und den Entwurf relationaler Datenbanken ein. [...] Das Buch ist sehr nutzerfreundlich, denn eine übersichtliche Grafik - die Roadmap - dient als Wegweiser durch das Buch"
Metall, 06/2007

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Beschwerdeverhalten und Kundenwert

Stefan Wünschmann zeigt, dass das Beschwerdeverhalten der Kunden für den Erfolg des Unternehmens nutzbar gemacht werden kann und dass es nicht nur auf situativen, sondern vor allem auch auf personenbezogenen Einflussgrößen beruht. Er stellt ein zuverlässiges Messmodell vor, mit dessen Hilfe der kundenbezogene Erfolgsfaktor „Beschwerdeverhalten“ im Kundenwert berücksichtigt werden kann und gibt Empfehlungen für die weitere Forschung und die praktische Anwendung.

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X Die Gestaltung der internen Ebene oder der Aufbau des internen Schemas. Hier ist die entsprechende Bezeichnung das physikalische Datenbankdesign. x Die Unterstützung der Benutzer bei der Anlage der Datenbanken und Tabellen, die sie für ihre Zwecke benötigen. Oft wird diese Arbeit insgesamt von dem Datenbankadministrator übernommen. x Die Definition von Regeln, die die Integrität des Datenbestandes sichern. Was dazu gehört und wie dieser Begriff genau zu verstehen ist, wird im Folgenden in den Kapiteln 5 und 8 noch erläutert.

Wie viele von Ihnen ganz richtig sagen werden, ist das keine Definition eines Primärschlüssels, denn für viele Tabellen wird es nicht nur einen sondern mehrere Kandidaten für solch einen Primärschlüssel geben. Man nennt solche Attribute bzw. Attributkombinationen übrigens Schlüsselkandidaten. Unter diesen verschiedenen Möglichkeiten sucht sich der Tabellenarchitekt, der Designer, einen „Lieblings“ - Kandidaten heraus, den er dann – und zwar gegenüber dem Datenbankmanagementsystem – zum Primärschlüssel erklärt.

2 Eine Problemliste 1. Unsere erste Forderung an eine Datenbank war die persistente Speicherung der Datenbasis. Das bedeutet: die Daten müssen auf einem Festspeichermedium abgelegt werden. 2. Festspeicherzugriffe – das wissen Sie alle – sind sehr viel langsamer als Hauptspeicherzugriffe. Je mehr Festspeicherzugriffe nötig sind, um einen bestimmten Datenbankzugriff zu machen, desto langsamer wird die Verarbeitung. Man sagt auch: Desto schlechter wird die Performance. 3. Deshalb macht man sich sehr viele Gedanken über geeignete Speicherstrukturen, welche die Zahl der Festspeicherzugriffe minimieren sollen.

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